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Kein Geschäft mit UMTS im Jahr 2004

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Auszug I. Teil, Seite 68

Marie- Elisabeth An dem Rande der Hölle Wächst die Blume der Hoffnung Ewigen Lebens Empor.

In die Tiefe des Grundes Streckt die Wurzeln des Lebens Sie voll Vertrauen Hinein.

Und des Bodens Bereitschaft Läßt die ewigen Kräfte Fließen in Strömen Ihr zu.

Nun die Pracht ihrer Blüte Schwingend in freudiger Weite, Farbiger fächert Sie aus.

Und das Schauen des Lichtes Ihre Erfüllung ist; des Abgrundes achtet Sie nicht.

Über der Hölle bleibet Wer emporwuchs wie sie, der Hoffnung vertraute Gleich ihr.
 

Die Mobilfunktechnik UMTS wird sich trotz der teilweise aufgebauten Netze auch im laufenden Jahr nicht am Markt durchsetzen. Stattdessen dominieren klassische Übertragungstechnologien wie DSL oder Funknetze für den Internet-Zugang, auch WLAN genannt.

Das ergibt der TELCO Trend, eine aktuelle Studie von Mummert Consulting und Inworks, einem Spezialisten für Umfrage- und Beschwerdemanagement-Software, auf Basis einer Umfrage unter Fach- und Führungskräften der deutschen Telekommunikationsbranche.Mit der Note 3,48 landet UMTS im Ranking der wichtigsten Übertragungstechnologien abgeschlagen im unteren Mittelfeld. Die Branche ist nach wie vor skeptisch, ob sich dieser Mobilfunkstandard mit hoher Übertragungsrate etabliert – und wenn, wann das einmal sein wird. Die größte Bedeutung messen die Experten auf der Skala von 1 bis 6 der DSL-Technologie über die klassischen Telefonverbindungen zu: Sie erhält die Note 1,82, gefolgt von WLAN auf dem zweiten Rang mit der Note 2,35.Überraschend gut fällt die Platzierung von Voice over IP (VoIP) aus, also der Telefonie per Internet. Noch ist diese Technologie ein klares Nischenprodukt, doch für das Jahr 2004 zeichnet sich laut der Expertenbefragung ein klarer Anstieg der Bedeutung ab. Konkret kommt VoIP auf die Note 3,18 und landet damit noch deutlich vor UMTS im oberen Mittelfeld. Schon in den vergangenen Monaten hat sich VoIP für Konzerne und größere Mittelständler zu einer interessanten Alternative zum Festnetz gemausert.Klares Schlusslicht unter den Übertragungstechnologien ist Powerline – der Internet-Zugang über die Steckdose. Mit einer Note von 4,62 beurteilen die befragten Fach- und Führungskräfte diese Technologie als noch unbedeutender als DSL per Satellit oder gar den Bündelfunk. Nachdem der Essener RWE-Konzern als namhafter Anbieter aus dem Powerline-Geschäft ausgestiegen ist, scheint die Technologie zumindest in Deutschland keine Zukunft mehr zu haben.Die wichtigsten Übertragungstechnologien 2004 (Schulnoten):


1. DSL (1,82)2. WLAN (2,35)3. GSM (2,77)4. GPRS (2,89)5. Bluetooth (3,14)6. VoIP (3,18)7. DSL via Kabel (3,44)8. UMTS (3,48)9. WAP (4,03)10. Sky-DSL (4,23)11. Bündelfunk (4,45)12. Powerline (4,62)Für den TELCO Trend hat Mummert Consulting gemeinsam mit Inworks, einem Spezialisten für Um-frage- und Beschwerdemanagement-Software, 286 Fach- und Führungskräfte der Telekommunikationsbranche im November 2003 zur Entwicklung ihres Marktes im Jahr 2004 online befragt.
 

 

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